![]() Gallowayzüchterstammtisch Marsch, Geest und Heide |
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Stammtisch am 28. November 2004 in Appelbeck am See Unser Adventsstammtisch war mit 35 Personen sehr gut besucht. Kleine Bedenken hatte ich im Vorfeld, da ich einen Raum für 30 Personen angemietet hatte und danach Ulla Limbach, unsere 1. Vorsitzende des "Bundesverbandes Deutscher Gallowayzüchter" eingeladen hatte. Das hätte ins Auge gehen können... Es ging gerade noch mit 35 Personen, alle rückten zusammen und weitere Stühle wurden hereingeholt. Der "Hof Appelbeck am See" liegt in idyllischer Lage und ist ein beliebtes Ausflugsziel aus nah und fern. Er zeichnet sich durch eine hervorragende Küche und selbstgebackenen Kuchen aus. Die Speisekarte ist allerdings noch umfangreicher, wenn man auf eigene Faust hingeht und nicht mit einer Gruppe "einfällt". Traditionell findet der Adventsstammtisch ohne Betriebsbesichtigung statt, da es in der dunklen Jahreszeit nicht so viel Sinn macht. Jedes Jahr versuche ich aber einen Referenten oder sonstigen Ehrengast zu bekommen, was in diesem Jahr mit Ulla Limbach der Fall war. Sie berichtete interessante Dinge aus der Verbandsarbeit und über vieles andere, was für Mutterkuhhalter derzeit interessant ist. Ich habe mich sehr gefreut über die Anerkennungen, die ich für meine Arbeit erhalten habe. Sei es für die Wurst, für die Kiste Äpfel, für den Rotwein oder für das gemeinsame Geschenk von allen. Es motiviert mich, weiterhin den Stammtisch "Marsch, Geest und Heide" zu organisieren. Der Dank gilt aber auch denjenigen, die ihre Höfe für eine Betriebsbesichtigung zur Verfügung stellen und mit eigenen Ideen dafür sorgen, dass der "harte Kern" des Stammtisches kontinuierlich wächst. Stammtisch am 26. September 2004 in Barnstorf In
Barnstorf wurden wir von Angelika und Bernd Kinkhorst mit selbstgebackenem
Pflaumenkuchen auf der hauseigenen Terrasse empfangen. Mit ca. 34 Teilnehmern
machte sich eine Armada der Geländewagen auf in die Landschaft,
um die Galloways zu finden. Die erste Weide, die wir aufsuchten, lag
inmitten eines Torfabbaugebietes und es ging ziemlich lange Feldwege
entlang, bis wir die ersten Tiere sahen. (alle folgenden Bilder werden durch Anklicken größer) dann langsames Annähern und am Ende Mensch und Rind kreuz und quer... Familie Kinkhorst gehört zu den Züchtern, die sich bundesweit auf Galloway-Schauen einen Namen gemacht haben, indem sie immer wieder an diesen teilnehmen und bereits viele Preise bekamen. Auf dem folgenden Foto ist der Deckbulle zu sehen, der an diesem Tag abgeholt wurde, um in einem abenteuerlichen Anhänger seine Reise nach Schleswig-Holstein anzutreten. Mit Interesse verfolgten wir Stammtischteilnehmer, wie der Bulle mit Hilfe des Treibwagens eingefangen wurde. Nämlich nicht, indem man das Tier mit Futter in den stehenden Treibwagen lockt. Sondern indem man es mit Hilfe eines Elektrobandes in den Treibwagen dirigiert, der währenddessen vom Traktor gezogen wird. Also sozusagen während der Bewegung, das sah ziemlich einfach aus. Vielen Dank der Familie Kinkhorst, die für uns Hof und Weiden öffnete. Es ist nicht selbstverständlich, am Sonntagnachmittag über 30 Personen zu Besuch zu haben. Mögen die Züchter, bei denen wir noch nicht waren, dem Beispiel folgen und sich im nächsten Jahr bereit erklären, die Stammtischteilnehmer zu empfangen! Bauernmarkt im Sachsenwald am 19./20. Juni 2004 Viele
Stammtischteilnehmer nehmen landesweit an diversen Bauernmärkten,
Dorffesten und anderen Festivitäten teil, um für unsere Tiere
und das hervorragende Gallowayfleisch zu werben. Da ich bisher leider
keine Fotos von den Ausstellern erhalten habe, kann ich dies hier nicht
veröffentlichen, es sei denn, ich bin selbst dabei gewesen :-) Unser 25. Jubiläumsstammtisch in "Wiese's Scheune" am 12. Juni 2004 Zwischen 14.00 und 15.00 Uhr trafen ca. 30 Gallowayzüchterinnen und -züchter bei Addi Wiese in Reindorf, Nähe Jesteburg, ein. Sein Offenstall war blitzblank geputzt und festlich geschmückt. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich alle von der langen Anreise erholen, die Galloways idyllisch in Sichtweite:
Nach Kaffee und Kuchen ging es in Fahrgemeinschaften zur "Kunststätte Bossard", ein Kunsttempel mitten in der Nordheide, der kaum bekannt, aber dafür umso beeindruckender ist. Bei fachlicher Führung konnten sich die Gallowayzüchter mal kunsthistorisch bilden. Nicht alle fanden Gefallen an dem Ambiente, aber eindrucksvoll und erstaunlich war es für alle. Wer wissen will, um was es sich handelt, der klickt hier: http://www.bossard.de/ (alle folgenden Bilder werden durch Anklicken größer) Anschließend ging es zurück in "Wiese's Scheune", wo uns ein reichhaltiges Buffet erwartete, wieder mit den Galloways im Hintergrund: Männer bei zwei ihrer Lieblingsbeschäftigungen....: Bis
tief in die Nacht wurde gefachsimpelt, gelacht und getrunken. Nachts
um drei sassen Priors und Wieses noch müde bei einem letzten Bier
zusammen, um auf die erfolgreiche Organistation anzustossen. Die anderen
Züchter waren da schon auf ihren langen Heimwegen oder sanken traumlos
in ihre Betten in einem naheliegenden Hotel. Der grösste Dank gebührt
Addi Wiese und Sabine Wiedemann, die ihren Stall zur Verfügung
stellten und sich um Essen und Trinken gekümmert haben. Fotos: Sabine Wiedemann, Renate Prior Unser Gallowayzüchterstammtisch auf der Bundesgallowayschau in Alsfeld am 30. April 2004 Natürlich waren wir auch auf der Bundesschau in Alsfeld mit Vertretern unseres Stammtisches erschienen, wie hier auf den Fotos zu sehen ist: Herr Frank, Herr Prior, das Ehepaar Menke und das Ehepaar Quast. Auf dem danebenliegenden Bild auch Herr Kinkhorst, Frau Kinkhorst war wohl gerade im Ring? Und Frau Prior, wo war die denn? Ganz besonders stolz sind wir auf Georg Menke, der sich nach seinem ersten Schauerlebnis und -erfolg in Verden gleich auf die Bundesschau traute und in der Färsenklasse 11 mit "Sarah vom Machandelhof" den 1 b Preis erhielt: Familie Wiegmann stellte die Bundes-Reservesiegerin aller Färsenklassen mit "Alegra" Aus
der Zucht von Familie Quast kam der diesjährige Bundessieger der
Bullen. Unser Treffen am 21.3.2004 Am 21.3.2004 machten wir uns auf nach Sangenstedt. Sangenstedt liegt zwischen Winsen und Lüneburg und dort werden Belted Galloways gezüchtet. Insgesamt 32 Züchter aus ganz Niedersachsen folgten der Einladung, die bei blauem Himmel begann und mit Sturm und Regen endete.
Es handelt sich um eine Herde mit teilweise Kreuzungstieren, hier rechts ein Möchtegern-Beltiekalb...
Hier allerdings wird die Speisekarte studiert und nicht der Fragebogen: Unser Treffen am 30.11.2003: Am
30.11.2003 fand unser Adventsstammtisch statt, wie immer in der dunklen
Jahreszeit ohne Betriebsbesichtigung. Dafür hatten wir einen Referenten,
Herrn Peper jun. - Leiter der Aussenstelle Buchholz der Landwirtschaftskammer
Hannover - eingeladen. Wir hörten einen interessanten Vortrag über
"die Prämienrechte für Rinderzüchter heute und in
Zukunft". Anschaulich und verständlich führte er uns
durch die verworrenen Bestimmungen. Unser Treffen am 5.10.2003: In Stade-Ottenbeck wird die ehemalige "Von Goeben Kaserne", rund 85 ha groß, zum Stader Stadtteil Ottenbeck entwickelt. Mittlerweile leben und arbeiten dort rund 2000 Menschen, nachdem die Wiedernutzung vorhandener Gebäude und Flächen sowie die Entsiegelung von Stellplätzen und Wegen erfolgt ist. Zusätzlich gab es einen 220 ha großen angrenzenden ehemaligen Standortübungsplatz. Dieses Gebiet wird mit dem Ziel "Freizeitnutzung und Naherholung im Einklang mit der Natur und Landschaft" entwickelt. Besondere Umstände machen es möglich, daß die Fläche nicht nur für eine Nutzungsart bestimmt ist, sondern hier Wohnen, Arbeiten, Natur und Freizeit nebeneinander entwickelt werden. Die Stadtteilentwicklung in Stade-Ottenbeck soll beispielgebend ökonomische, ökologische und soziale Belange integrieren und in einem lokalen Ansatz die Möglichkeit einer nachhaltigen Regionalentwicklung in der Metropolregion Hamburg dokumentieren. Sie ist Startprojekt des lokalen Agenda 21-Prozesses. Der Münchhof hatte das große Glück, von dem 220 ha großen ehemaligen Übungsplatz 60 ha zur Beweidung mit Galloways überlassen zu bekommen. Diese 60 Hektar sind sogenannte Ausgleichsflächen und dürfen von daher nicht eines Tages zu Wald werden. Was also lag näher, als Rinder - natürlich Galloways - dort weiden zu lassen. Das Gelände liegt in Stadtnähe und daher ist es wichtig, die Besucher "einzustimmen":
Die folgenden Fotos kann man durch Anklicken vergrössern. Das erste Foto zeigt den genauen Text des Schildes. Wir mussten das Gelände mit den Autos befahren, da es von der Einfahrt bis zu dem luxuriösen Offenstall ca. 1 km Entfernung sind. Auf der 60 Hektar Fläche laufen ca. 30 Färsen, die sich völlig ruhig verhielten, als wir mit unserer Auto-Karawane den Weg herankamen. So konnten wir sie alle gut sehen. Ein interessantes Gefühl, durch ein Gelände zu fahren, wo man die Zäune gar nicht sieht, fast wie in Afrika :-) Das ganze Projekt wird nicht nur von der Stadt zum großen Teil finanziert, sondern auch von Botanikern und Ornithologen begleitet. Die Galloways beweiden diese Fläche seit mittlerweile einem Jahr und alle Beteiligten sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Fauna und Flora auf diesen 60 Hektar. Als
dann ein Züchter, der zu spät kam, den Weg zu Fuß herunterkam,
stob die Herde donnernd davon und ward von uns nicht mehr gesichtet.
Sie sind es nicht gewohnt, dass auf diesem Weg Menschen herumlaufen,
ihr Besitzer kommt wohl immer mit dem Auto. Leider
bin ich mit meinen Fotos nicht so zufrieden. Ich habe die Hoffnung noch
nicht aufgegeben, daß die/der eine oder andere Züchter/in,
welche dabei waren, mich auch mal mit Fotos beglücken, mache ich
doch diese Seite nicht für mich, sondern für EUCH :-) (und
gerne auch MIT Euch). Neue
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